Kurzmitteilungen

  • Wir freuen uns darüber, dass Pfarrer Peter Heiter aus Asperg die Nachfolge von Pfarrer Engelhardt im Nordbezirk unserer Gemeinde und im geschäftsführenden Pfarramt antreten wird. Er wurde am 24. Oktober gewählt.
    Wir gratulieren an dieser Stelle herzlich!
    Sein Dienstantritt wird, aller Voraussicht nach, im Mai 2018 sein.

    Bis dahin übernimmt gemäß der Kirchengemeindeordnung Pfarrer Schloz-Dürr kommissarisch die Stellvertretung im Pfarramt Nord. Aufgrund der Doppelbelastung wird nicht alles Gewohnte kontinuierlich weiterlaufen können. Wir bitten um Verständnis.
    Für Informationen über Besuchswünsche z.B. bin ich dankbar und auch darauf angewiesen.
  • Nach wie vor wäre es schön, wenn sich jemand nden würde, der / die etwa einmal im Monat nach der Ordnung in unserer Küche schaut und dort dann gegebenenfalls aufräumt.
  • Nachdem viele nach der neuen Adresse von Pfarrer Rolf Engelhardt gefragt haben - hier ist sie. Sie gilt ab 01. Dezember 2017:
    Evangelisches Pfarramt Zell am See
    Pfarrer Rolf Engelhardt
    Schmittenstraße 35
    A 5700 Zell am See
    Fon: 0043 / 65 42 / 7 23 65
    Mobil: 0171 / 68 88 191 
    E-Mail: moc.liamg@flor.tdrahlegne
  • Frau Keller hat sich freundlicherweise bereit erklärt, in Zusammenarbeit mit Frau Herrguth, in der Seniorenresidenz Friedrichsau die Verteilung der Gemeindebriefe zu übernehmen. Wir sagen herzlichen Dank!
  • Frau Inge Schrade hat seit längerem zusammen mit ihrer Schwester im Team der Sortierung und Austragung von Brücke und Gemeindebriefe mitgearbeitet. Nun ist sie nach längerer schwerer Krankheit verstorben. Wir sind darüber sehr traurig und zugleich sehr dankbar für die gemeinsame Zeit.
  • Im Jahr 2010, dem Jahr des 100-jährigen Bestehens unserer Kirche, haben wir dem Gemeindebrief jeweils eine Sonderbeilage hinzugefügt. Von diesen Beilagen waren nun einige übrig, und wir haben sie zu einer Broschüre binden lassen. Sie kann bei unserem Mesner, Herrn Künzel, zum Preis von € 15,00 erworben werden - als schöne und bleibende Erinnerung.
  • Alle, die in diesem Jahr in unsere Gemeinde neu zugezogen sind, erhalten mit diesem Gemeindebrief die Einladung zu einem Nachmittag der Begrüßung. Wir freuen uns, wenn viele dieser Einladung folgen können und bitten, wenn möglich, um kurze Anmeldung.
  • Frau Claudia Speer trägt jetzt unseren Gemeindebrief im Bereich Frauenstraße und Brenzstraße aus. Vielen Dank. Seit zwei Jahren hat Frau Margaret Letsche unseren Gemeindebrief in der Seniorenresidenz Friedrichsau verteilt. Diesen Dienst, für den wir ihr sehr danken, musste sie nun aus gesundheitlichen Gründen niederlegen. Wir suchen jetzt also dringend eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger.
  • Frau Emma Markmiller hat über viele Jahre das Kirchencafé ausgerichtet und beim Obdachlosenfrühstück mitgeholfen. Jetzt ist sie im Alter von 92 Jahren gestorben. Sie hat ihren Körper der Anatomie vermacht. Wir danken ihr auch an dieser Stelle für ihren treuen Dienst.

  • Ebenfalls gestorben ist die Frau unseres früheren Pfarrers, Frau Rosemarie Mayer. Sie wurde 81 Jahre alt.

  • Gestorben ist auch Frau Helga Ludwig. Sie hat den Nähservice während unserer Vesperkirche organisiert und angeleitet. Das hat sie mit großer Leidenschaft getan, und wir danken ihr auch an dieser Stelle.

  • Und gestorben ist Herr Fritz Rapp. Er hat über viele Jahre die Wanderungen für allein Lebende organisiert und durchgeführt und damit einen wertvollen Dienst getan, wofür wir ihm danken.

  • Frau Gertrud Schall-Mattheis trägt ab sofort unseren Gemeindebrief und die brücke im Gebiet An der Baindt / Blumenstraße aus. Vielen Dank.

  • In seiner Sitzung vom 19. September 2017 hat der Kirchengemeinderat Frau Ute Hirsch für die ausgeschiedene Frau Margret Wittmann-Müller nachgewählt. Wir gratulieren ihr dazu und danken ihr für die Übernahme dieses Dienstes.

  • Am 18. April 2016 feiert Jürgen Moltmann in seiner einstigen Heimatstadt Bremen seinen 90. Geburtstag. Moltmann ist nach Karl Barth und Karl Rahner einer der weltweit einflussreichsten deutschen evangelischen Theologen mit ökumenischer Wirkung. Sein erstes großes Buch „Die Theologie der Hoffnung“ leitete eine Wende im theologischen Denken ein. Während seiner Tübinger Zeit war Pfarrer Adelbert Schloz-Dürr einige Jahre Assistent bei Moltmann. Sein Buch „Der gekreuzigte Gott“ wird uns als Jahresthema des Reformationsjahrs 2017 begleiten. Wir gratulieren!