Sonntag, 14. April, 10 Uhr: Gottesdienst zu den Fresken des Malers Klaus Arnold

Der Gottesdienst am Palmsonntag dreht sich um die »Morgendämmerung des Friedens« und bespricht die Fresken zur Johannesapokalypse des Malers Klaus Arnold. Ein Anknüpfungspunkt also an den Architektursonntag und die damit verbundenen Veranstaltungen im März sowie an die laufende Ausstellung in der Pauluskirche.

Nicht zuletzt die Vorgaben des Raumes vor der Umgestaltung – etwa die bis 1968 an der Ostwand hängenden apokalyptischen Reiterbilder von Christian Speyer – legen eine Spur auf die Motive, mit denen Klaus Arnold an der Ostwand der Pauluskirche gearbeitet hat. Sie verdanken sich mit Sicherheit auch einem Zeitgeist, der auf der Suche nach neuen Visionen war. Viel bestaunt sind die wunderbaren, farbenprächtigen Motive wie auch die Fenster – doch was verbirgt sich dahinter? Anhand von Nahaufnahmen von Heinz Stadelmann wird Pfarrer Heiter sich auf Spurensuche machen nach der an der Ostwand „vermalten” visionären Botschaft und ihrer Vision, damals und heute.

In diesem Zusammenhang weisen wir jetzt schon hin auf den
Vortrag „Theodor Fischer und der Deutsche Werkbund - Erkundungen in der ehemaligen ev. Garnisonskirche in Ulm”

am Donnerstag, 9. Mai, 20 Uhr Pauluskirche (Prof. Dagmar Rinker, Evelyn Sauer in Zusammenarbeit mit der Pauluskirche)

Zurück zur Übersicht