Bericht zur Ulmer Vesperkirche

Geschafft.... ca. 160 freiwillige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren zu unterschiedlichen Zeiten in der 23. Vesper kirche vier Wochen lang im Einsatz.

Ohne alle diese Helferinnen und Helfer wäre es nicht möglich gewesen, für mehr als 13.000 Gäste Essen auszugeben, Kaffee und Getränke auszuschenken, über 8.000 Vespertüten vorzubereiten, die unsere Gäste dann für € 0,50 erwerben konnten.

Die Vesperkirche entwickelt sich mehr und mehr zu einem Ort der Begegnung sie wurde zu einem Ort an dem sich alle sozialen und gesellschaftlichen Schichten aus unserer Stadt treffen, miteinander essen, sich auf Gespräche einlassen sich mit den Sorgen und Nöten vieler unserer Gäste zu beschäftigen.

Dieses Jahr absolvierten 17 junge Menschen in der Vesperkirche ihr Sozialpraktikum. Sie arbeiteten mit großer Begeisterung mit und hinterließen ausnahmslos einen sehr guten Eindruck.

Die Ulmer Vesperkirche entwickelt eine große Strahlkraft nach außen. Es wird erkannt, dass dies ein Ort für junge Menschen ist um hier Gutes zu tun und soziale Kompetenz zu erlernen.

Dieses Beisammensein und auf den Anderen zugehen, hilft vor allem auch jungen Menschen einen Einblick auf die Bedürftigkeit vieler unserer Mitbürger/innen zu bekommen auch um viele Vorurteile abzubauen.

Wir blicken auf eine schöne, friedliche und erfüllte Vesperkirche mit vielen wunderschönen Begegnungen zurück und freuen uns schon auf die 24. V.K. im Jan/Feb. 2019.

Zum Schluss, einen herzlichen Dank an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ihre tolle und engagierte Mitarbeit.

Die Vesperkirche ist ein Beweis dafür, dass auch heute in unserer Region ein hohes Maß an Solidarität gelebt wird, verbunden mit der Bereitschaft, sich der Sorgen und Nöte der Menschen anzunehmen, denen es nicht besonders gut geht und ihnen mit Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zu begegnen.

Im Namen aller Mitarbeiter

Gunter Scheitterlein, Jutta Lauterwein, Uschi Vollmer, Renate Jerratsch

-Leitungsteam Vesperkirche-

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